Die Charts + Gnill

Sonntag
3
Oktober

www.myspace.com/diecharts

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Achtung!!! Einlass ab 20 Uhr!
Die Charts sind seit 2006 zwei bis drei und aktuell sogar vier Personen, zusammengekarrt aus dem ganzen Land und aus den ganzen Bands, unter anderem aus Amtrak, Digger Barnes’ Familie, Eniac, Fröbe, Schneller Autos Organisation, Venus Vegas. Zunächst mit Orgel, Klavier und einfachen technischen Geräten ausgestattet, wurde 2007 die LP mit dem programmatischen Titel “Die guten und die schlechten Zeiten sind vorbei” aufgenommen. Danach erfolgte eine Neuausstattung mit Bass und Schlagzeug. Alte Lieder entpuppen sich nun als neue Lieder und neue Lieder bleiben gewohnt trotzige Bekenntnisse für Disco, Pathos, Chanson und Welttheater in drei Minuten. Höflich und freundlich predigen die Charts völlige Bedürfnis- und Bedeutungslosigkeit und suchen nach der stolzen Pose des ewigen Niedergangs guter Ideen, interessanter Meinungen und richtiger Schlussfolgerungen, nach traurigen Melodien und Wahrheiten.

GNILL ist Florian von Grafzahl. Mit MP3-Player und Gitarre spielt er Songs, die eine Mischung aus ein bisschen HipHop, House und Pop-Punk sind, welche zu einem eigenen Stil arrangiert sind. In den Texten wird auf lyrische und – vor allen Dingen – freche Art die Gesellschaft kritisiert. Das Ganze rangiert irgendwo zwischen Großraumdisco und einer kleinen Party, von der man um 5 Uhr morgens betrunken und trotzdem irgendwie glücklich nach Hause kommt, mit einem Grinsen im Gesicht.

Die Charts

Gnill

3. Oktober 2010

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