Kenzari’s Middle Kata + Future Fluxus

Samstag
19
Februar

www.myspace.com/kenzarismiddlekata

futurefluxus.de/

Einlass 21 Uhr

Kenzari’s Middle Kata
Nach längerer Zeit endlich wieder im Nexus. KENZARI’S MIDDLE KATA begannen 2003 mit folgender, bis heute unveränderter Besetzung: Josef Weizenbeck (Schlagzeug), Helli Killermann (Bass), Hannes Wastl (Gitarre/Gesang) and Roland Hanisch (Gitarre/Gesang).
Schon nach der Veröffentlichung einer Demo-EP 2004 und nur zwanzig Konzerten im süddeutschen Raum wurden die vier jungen Herren vom legendären Musikverein Nürnberg (K4) als “die Darlings der bayerischen Post-Hardcore-Szene“ deklariert.
Das Debut-Album “Black Box Consciousness“ erschien 2006 auf Millipede Records und wurde auf mehrwöchigen Touren an den Mann/die Frau gebracht. Es folgten Releases einzelner Songs auf ausgewählten Vinyl-Samplern, ein Split-Longplayer (w/ Nihilists) auf Millipede Records, einige nennenswerte Support-Shows und diverse Touren.

Future Fluxus
Da steckt viel Interpretation drin. Wissenschaftlicher Art. Nonsens. Letztendlich ist es alles und klingt auch noch gut. Ein Name für die Zukunft. Wut, Energie, Wahnsinn, eine Menge Spielfreude und Spielkunst. Keine Sekunde Unaufmerksamkeit, sonst verpasst du den Anschluss und bist schon wieder raus… Adios again.
Wenn Musik aber alles darf und einfach fesseln soll, emotional aufwühlen, fordern, berühren, lass dich auf dieses Quartett ein. Ein Trip in die Moderne, in die Zeit, in die Zukunft oder einfach unter dunkelste SBahnbrücken in Präsidentennähe.
Diese Musik fasziniert oder stößt ab. Sie begeistert oder überfordert. Das ist Musik, die etwas von dir will und viel zu geben hat. Die genauso begeistert und sich fest fräst, wie einer dieser dumben Radiohits, die einen nach 30 Sekunden gefangen nehmen und nicht mehr frei lassen… Nur passiert das bei FUTURE FLUXUS alle 30 Sekunden aufs Neue; immer wieder und immer unter anderen Vorzeichen, auf einer anderen Zeitebene. Ton-Terrorismus pur. Keine Unachtsamkeit, sonst hat man etwas verpasst, die Attacken kommen von hinten, von der Seite, um die Ecke… call it Mathrock, Progrock, Artrock, Indie-Sonstwas-core und doch ist Platz für Ruhe, für Pop und feinste Melodien. Sicher, da steckt viel Berliner Musik-Abitur drin. Alte Bekannte aus dem Umfeld von KATE MOSH, TER HAAR oder der SINNBUS-Clique sind hier zusammen und füllen musikalische Molotow-Cocktails. Auf unzähligen Touren gelangweilt von zahlreichen Musikblaupausen nun auf der Suche nach dem eigenen Weg. Tanzbar, zum mitschreien, Fäuste ballen und zuhören. Eine Band, die trotz ihrer Komplexität auf der Bühne wachsen und begeistern kann – erstmals im Frühling 2010.

19. Februar 2011

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