Fuck Art, Let’s Dance! + Kleinstadtlicht

Freitag
29
November

Einlass: 21:00 Uhr
https://www.facebook.com/faldmusic
http://www.faldmusic.com/
http://kleinstadtlicht.bandcamp.com/
https://www.facebook.com/Kleinstadtlicht

Endlich hats mal geklappt. Wir freuen uns sehr euch FUCK ART, LET’S DANCE aus Hamburg im Nexus zu präsentieren!

FUCK ART, LET’S DANCE! sind impulsive Melancholie, Zappeltunes und White Boys in Bestform. Romeo Sfendules (Gitarre) und Tim Hansen (Schlagzeug) agieren als hoch motiviertes und brillantes Team um Talent und Sängerfront Nico Cham: dynamisch, inspiriert und verdammt jung.

FUCK ART, LET’S DANCE! gelingt das scheinbar Utopische, ihre heftig elektronischen Beats treiben die atmosphärischen Gitarren geradewegs in die offenen Herzen ihrer tanzenden Fans. „Tous pour un, un pour tous“, Ekstase und Neonlicht haben MTV, NME und Audiolith überzeugt: Diese Hamburger Jungs spielen „Jerky 2-bit dance pop for indie geeks with colourful knit-wear! (Jamie Hodgson, NME). Als Support für Who Made Who, We Have Band oder Ratatat lieferten sie ebenso brillant ab,wie den Remix “Headliner der Herzen“ für die Band Saalschutz oder auf dem King Kong Kicks Vol. 3 „Encore“. Nach 3 Jahren Bandbestehen starten sie ihr erstes Single Release bei Audiolith International „The Conqueror“ und folgen damit Heaven 17, Whitest Boy Alive und Bloc Party in den Fahrstuhl zum Olymp.
Die Krach & Getöse-Gewinner von RockCity touren diesjährig rund um die Uhr. Nach 3 EPs, die die Band in Eigenregie hergestellt hat, setzen FUCK ART, LET’S DANCE! im Oktober 2011 mit ihrem offiziellen Debut erstmals eine Dartscheibe über ihre Livepräsentation und zielen damit wie immer auf die Beine.

Kleinstadtlicht: Emotional, Singer / Songwriter. Kleinstadtlicht aus dem Vogtland ist zumindest in Sachsen ein Begriff – denn da ist er häufig zu Gegen. Auf der BRN zum Beispiel. Die Alben gibts auf der bandcamp – Seite zum kostenlosen Download.

29. November 2013