Einlass: 19 Uhr
Beginn: 20 Uhr
Eintritt: 5-8€
feinster FLINTA* Punk aus Bremen und Leipzig!

Einlass: 19 Uhr
Beginn: 20 Uhr
Eintritt: 5-8€
feinster FLINTA* Punk aus Bremen und Leipzig!

Beginn: 20 Uhr
Das Konzert ist ausverkauft- es wird keine Abendkasse geben!
Frittenbude machen seit 20 Jahren Musik, Musik die aus der Nacht kommt, laut ist und ein Herz groß wie ein Bergwerk hat. Angefangen hat alles auf dem Dorf, in den kleinen linken Läden der Republik. Genau dorthin kehren sie nun für sechs Shows zurück, um gemeinsam mit uns 20 Jahre voller Tanzflächen, Katastrophen, Lachflashs, Zusammenbrüche und Erinnerungen zu feiern, die irgendwo zwischen Euphorie und Filmriss hängen geblieben sind. Ihre und unsere Geschichte, die Songs, die uns geprägt haben und vor allem die Menschen, die sie all die Jahre getragen haben. Die Ochsentour 2.0 ist ein kollektiver Abriss. So wie immer, für manche wie früher und für einige auch zum allerersten Mal. Was bringen sie mit? Gude Laune! Das neue Album, den Hit, die Klassiker, Bilder mit Katze und die Tracks, zu denen wir live immer alle explodieren, sprich den ganz normalen Wahnsinn, der Frittenbude immer schon ausgemacht hat. Tanzen, durchdrehen, laut sein, zurücklehnen, nachdenken, sich zusammen verlieren und wiederfinden.

„Ja, es gibt kein Recht, keine Gerechtigkeit mehr, aber es gibt sehr viel Mut, sehr viel Aufopferung.“
Hermynia Zur Mühlen war im Deutschland der 1920er und 30er Jahre als linksgerichtete, politische Autorin bekannt. In Unsere Töchter, die Nazinen thematisierte sie die Verhältnisse im Nazi-Deutschland aus der Perspektive von Faschistinnen und Antifaschistinnen verschiedener Generationen und Klassen. Dieser Roman war ein Versuch, die Öffentlichkeit vor den politischen Entwicklungen zu warnen. Jedoch wurden Zur Mühlens „sämtliche Schriften“ vom Nazi-Regime verboten und sie dadurch erfolgreich in die allgemeine Vergessenheit gedrängt.
Das Performancekollektiv wider&wider sind Katerina Brausmann (freie Theaterschaffende und Literaturwissenschaftlerin) und Julia Weidner (freie Theaterschaffende, Musikerin und Künstlerin) aus Braunschweig. In ihrer Arbeit interessiert sie die Sichtbarmachung verdrängter Stimmen von FLINTA*, Gesellschaftskritik und Widerstand.
Beginn: 19:00 Uhr
Der Eintritt ist frei und eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.

Eintritt frei
Von 14- 19 Uhr
Den Sonntagnachmittag und frühen Abend mit anderen Spielbegeisterten wahlweise bei Kaffee, Tee & Co. gegen Spende genießen! Lerne neue Spiele kennen, oder spiele endlich mal wieder deine Lieblingsspiele.
Pack Lieblingsspiele und Lieblingsmenschen ein und komm ab 14 Uhr ins Nexus. Alle Kinder von jung bis uralt sind wie immer herzlich willkommen. Ansonsten gilt das Übliche: komm wie du bist, aber Diskriminierung jeglicher Art bleibt draußen.
Das Nexus bietet viel Platz für kleine und große Spielerunden. Einige Spiele verschiedener Komplexität von kompetitiv bis kooperativ werden vor Ort zur Verfügung gestellt. Das Mitbringen von eigenen Karten- und Brettspielen ist unbedingt erlaubt!

16.04.2026
19:00 Uhr
Kartoffeln in Alufolie?! Einblicke in das heterogene Milieu der Reichbürger*innen – Kneipenabend mit Vortrag im Nexus!
Am Samstag, den 18.04. wollen Reichsbürger*innen unter dem Namen „Das große Treffen der 25+1 Bundesstaaten“ (sic!) bei uns in Braunschweig aufmarschieren. Als Teil des @buendnisgegenrechts mobilisieren wir ab 11:00 Uhr zu Gegenprotesten.
Am Donnerstag vorher wollen wir unsere Kneipe nutzen, um uns gemeinsam ein Bild vom ideologisch und organisatorisch durchaus heterogenen Milieu der Reichsbürger*innen zu bilden. Von selbsternannten, illustren Monarchen, über sogenannte „Selbstverwalter“: sie alle eint die extrem rechte Verschwörungserzählung, dass die BRD keine rechtmäßige Verfassung habe und das Deutsche Reich entweder in den Grenzen des Kaiserreiches oder denen von 1937 fortbestehe. Waffenfunde sind zudem keine Seltenheit. Wie sie sich genauer charakterisieren lassen, schauen wir uns…
Doors: 19:00 Uhr – Start: 20:00 Uhr
Ausgehend von Freuds Triebtheorie wird hier die kritische Theorie des Triebs entworfen. Dazu wird die heimliche und negative Dialektrik im Freud’schen Werk herausgearbeitet, um die Selbstbegrenzung des Fortschritts anhand von Eros und Todestrieb begreiflich zu machen – in deren Versöhnung auch die Aufhebung der ökonomischen wie sexuellen Ausbeutung liegt.
Autor Mario Wolf (Stachel) liest am 9.4.2026 aus seinem zweiten Buch zur kritischen Theorie – erschienen im Psychosozial-Verlag.

Doors: 19:30
Noise: 20:30
Eintritt: 7€ + Spende

Infos folgen
Infos folgen