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Spitzel enttarnt

In Braunschweig ist Ende 2013 der Spitzel Ralf Gross enttarnt worden, der seit Frühjahr 2012 dortige Zusammenhänge infiltriert hat. Im Mittel­punkt seines Einsatzes stand offensichtlich die Kampagne gegen die Schlachtfabriken in den niedersächsischen Orten Wietze und Wietzen (Wietze/n-Kampagne).
Weiter…: http://antiindustryfarm.blogsport.de/2014/01/26/spitzel-enttarnt/

NDR-Beitrag dazu:
www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hallo_niedersachsen/media/hallonds19795.html

Infoveranstaltung zur Spitzelenttarnung und Hintergünde der Witze/n Kampagne am 6. Februar ab 20 Uhr im Nexus!

Demo gegen Überwachung und Tierfabriken am 8. Februar in Hannover!
http://antiindustryfarm.blogsport.de/soli-veranstaltungen/

Werkzeuge zur Weltverbesserung: Eine kleine Aktivismus-Akademie im Nexus

Von Dezember 2013 bis zum April 2014 findet eine fünfteilige Fortbildungsreihe für politisch Aktive statt!

Es geht um Recherche, Layout, Projektmanagement und Pressearbeit & Rhetorik.

Infos und Anmeldung: http://www.oekoscouts.de/pages/projekte/aktivismus-akadamie.php

Neue Theatergruppe im Nexus

Endlich ist es soweit! Das Nexus hat eine Theatergruppe und sucht dafür Theater-Interessierte, Selbstdarsteller oder Neugierige jeden Alters. Es darf improvisiert, kreiert, fantasiert und sich amüsiert werden. Ab 01. Dezember um 17 Uhr geht’s los. Wir treffen uns jeden Sonntag. Das ganze ist natürlich kostenlos.

Informationen: teresariedel@yahoo.de

Refugee Protest Camp am Oranienplatz in Berlin nach wie vor akut räumungsbedroht!

mehr Infos:
https://linksunten.indymedia.org/de/node/100364
https://linksunten.indymedia.org/de/node/100205

Dringend! Spenden für Flüchtlinge in Clausmoorhof (Gifhorn) benötigt!

Primär Decken und Winterkleidung für Kinder und Erwachsene!
Abgabe bitte bis Samstag 29. Dezember!

Vielen Dank für Eure Hilfe!

Roughneck Riots + Dead Koys fällt leider aus!

Das Konzert von The Roughneck Riot und den Dead Koys muss leider ausfallen, da sich der Sänger Matty so verletzt hat, dass die Tour abgebrochen werden muss.

Wir wünschen ihm natürlich alles Gute, schnelle Genesung und hoffen sehr, dass wir die Show bald nachholen können.

Lampedusa ist überall- Solidarität mit den Geflüchteten in Hamburg

Die Ereignisse vom 03.10.2013, als ca. 390 Bootsflüchtlinge vor der italienischen Insel Lampedusa im Mittelmeer ertranken, rückte die europäische Flüchtlings- und Grenzpolitik erneut in das Licht der Öffentlichkeit. Anstatt endlich zu einer humanen Flüchtlingspolitik überzugehen, weist die deutsche Bundesregierung nach wie vor sämtliche Verantwortung an der Situation der Geflüchteten an den EU Außengrenzen von sich.
In welche Richtung die deutsche Flüchtlingspolitik tendiert, zeigt sich aktuell im Vorgehen des Hamburger Senats gegen die Gruppe „Lampedusa in Hamburg“.

Bei „Lampedusa in Hamburg“ handelt es sich um ca. 300 Menschen, die vor dem Lybienkrieg über Lampedusa Anfang des Jahres nach Hamburg geflüchtet sind. Diese Menschen waren in Italien als Kriegsflüchtlinge anerkannt und erhielten humanitären Schutz. Als dieser Schutz nicht mehr gewährleistet wurde, erhielten die Geflüchteten Papiere, die sie dazu berechtigten, sich innerhalb des Schengen-Raumes frei zu bewegen. So konnten sie auf legalem Wege nach Hamburg reisen. Allerdings wurde mit diesen Papieren weder die soziale und medizinische Versorgung gesichert, noch waren sie mit einer Arbeitserlaubnis verbunden.
Mit Ablauf der Gültigkeit dieser Papiere versucht nun der Hamburger Senat mit aller Gewalt die Geflüchteten zu erfassen und abzuschieben. Seit letztem Freitag bedient sich die Stadt im Zuge der „Operation Lampedusa“ systematischen und rassistischen Personenkontrollen, bei denen vornehmlich schwarze Männer kontrolliert und unter Verdacht gestellt werden, sich nicht legal in Deutschland aufzuhalten. Ziel dieser Aktion soll sein, die Identitäten und Aufenthaltsstatus der Geflüchteten aus Lampedusa festzustellen. Im Zuge dessen wurden mehrere Menschen in Gewahrsam genommen und zur erkennungsdienstlichen Behandlung der Ausländerbehörde überstellt. Ein Sprecher der Innenbehörde rechtfertigte die „Operation Lampedusa“ als einen „Akt der Humanität“ (taz; 11.10.2013), da die Geflüchteten durch diese Erfassung einen legalen Aufenthaltsstatus erlangen würden und ihre Grundsicherung dadurch gewährleistet werden würde. Es wäre allerdings sehr naiv, den Aussagen der Innenbehörde Glauben zu schenken. Viel mehr geht es bei der Erfassung der Geflüchteten darum, ihre Abschiebung vorzubereiten und durchzuführen. Um den Druck auf die Geflüchteten zu erhöhen, setzte Innensenator Neumann (SPD) ein Ultimatum, nach dem sich sämtliche Betroffenen bis Mittwoch, 16.10.2013 bei den Behörden melden sollten. Wer dieser Aufforderung nicht nachkommt, wird zur Fahndung ausgeschrieben. Egal für welche Möglichkeit sich die Betroffenen entscheiden – Ziel der Behörden ist es, eine schnelle Abschiebung einzuleiten und nicht einen sicheren Aufenthalt zu ermöglichen.

Die Geschehnisse in Hamburg der letzten Tage zeigen mal wieder, wie es um die Motivation der deutschen Behörden steht etwas an der prekären Situation von Geflüchteten in Deutschland zu verbessern. Anstatt durch Krieg und Flucht traumatisierten Menschen Schutz zu gewähren, sind sie hier von Seiten des Staates und der Gesellschaft alltäglichem Rassismus ausgesetzt. Diesem Rassismus setzen wir unsere Solidarität entgegen.

Solidarität mit allen Geflüchteten!
Keine Mauer um Europa! Bleiberecht für Alle!
Lampedusa und Hamburg sind überall!

Mehr Infos auf: lampedusa-in-hamburg.tk

refugeeswelcome

ABGESAGT: The Orions

Sorry: das Konzert am 2. Oktober findet nicht statt!

leider ne Ergänzung:
am Montag den 16. will die NPD nerven…
http://buendnisgegenrechts.net/

am Donnerstag den 12. September:
„ProDeutschland“ in Braunschweig nerven:
http://buendnisgegenrechts.net/

am Samstag, den 14. September:
“Atomalarm” in Thune:
www.atomalarm2013.de/doku.php

Jaja

Hellersdorf

Noch n bißchen ergänzende Satire…:
Studie: Abschiebung von Nazis würde Staatskasse um Milliarden entlasten (www.der-postillion.com)